teaser_bilder_lueben_nichtVon gefälschten Originalen und echten Fälschungen

In einer einsamen Villa am Stadtrand von Wien lebt eine alte Dame in einer versunkenen Welt voller Erinnerungen und kostbarer Antiquitäten. In ihrer Bibliothek hängt ein Gemälde von Gustav Klimt. Wer das Bild sieht, will es besitzen. So verwundert es manchen Gast, dass das Gemälde noch immer an seinem Platz hängt, zumal bereits Einbrecher das Haus heimsuchten.

Und obwohl in der Gegend um die Villa Diebe ihr Unwesen treiben, vermutet Chefinspektor Ivo Schalk die Einbrecher im Kreise der Familie und Freunde der alten Dame. Seine Ermittlungen scheinen erst eine Wendung zu nehmen, als ein junges Künstlerpaar die Mansarde der Villa bezieht…

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Zen, pragmatisch: mörderisch.

tod-im-teehaus-zenIn der Mitte des Lebens stößt Johanna, die Hauptfigur in Elisabeth Schönherrs Roman „Tod im Teehaus“, auf Zen, zu dem sie sich sogleich unwiderstehlich hingezogen fühlt. Bald darauf stirbt ihre jugendliche Freundin, die sie im Milieu eines buddhistischen Zendos kennengelernt hat. Zen wird so zum zentralen Thema eines spannenden Kriminalromans, der den Leser geradewegs in die jahrtausende alte Welt der buddhistischen Koans und der japanischen Tradition des Tees führt.

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