Sándor Márai: Bekenntnisse eines Europäers

Ein Mensch, der an den Buchstaben gebunden ist, hat kein anderes Vaterland als die Muttersprache“, schreibt der ungarische Schriftsteller Sándor Márai in dem autobiografischen Roman „Bekenntnisse eines Bürgers“ (1934). Márai erzählt darin von seiner Kindheit und Jugend in Kaschau, der damals zweitgrößten Stadt Ungarns, und von den frühen Wanderjahren, die ihn von Deutschland und Frankreich bis in den Orient führen.

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