Zeitungsbericht über meine Lesung am 30.09.2017 im Kulturverein Schloss Sigmundsried in Ried im Oberinntal. Lesen Sie hier den Bericht.

„Dabei ist ‚Tod im Teehaus‘ keineswegs ein verstaubtes Kammerspiel, sondern ein durchaus moderner Kriminalroman. Dafür sorgen schon die überaus lebensnah gezeichneten Charaktere.
Neben diesen detailierten Portraits der Figuren machen vor allem auch der gelungene Spannungsaufbau und die rasanten (filmartigen) Schnitte ‚Tod im Teehaus‘ zu einem kurzweiligen Lesevergnügen.“
(Literaturzeitschrift „& Radieschen“ über Tod im Teehaus). Lesen Sie hier die gesamte Rezension.

Mit folgenden Worten empfiehlt Freya Rickert vom ekz (Bibliotheksservice) den deutschen Bibliotheken den Ankauf meines Romans „Tod im Teehaus“.
Zwielichtiger Zen-Krimi, der in Wien spielt und den morbiden Charme alter Villen mit geheimnisvollen, feuchten und übel riechenden Kellern inszeniert. Der zentrale Handlungsstrang kreist um die 16-jährige Katharina, die die Lehre des Zen und ihren Guru, der ein Zendo betreibt, idealisiert, darüber in Streit mit ihrem älteren Freund gerät und später tot im Gartenteich ihrer Eltern aufgefunden wird. Ihre ältere Freundin Johanna, die auch im Zendo meditiert, versucht, ihren Tod aufzuklären und gerät dabei ins Visier des Inspektors Marek. Beide misstrauen Katharinas Vater, einem Forscher über Verbrechen der Nazi-Zeit, der überall aneckt. Außerdem tragen ein undurchsichtiger Obdachloser und geheimnisvolle Einbrecher zu einem Klima der Angst und Desorientierung bei. Im Hintergrund wird über abscheuliche japanische Kriegsverbrechen berichtet und zugleich die angebliche Philosophie des Zen, die moralische Begriffe wie „gut“ und „böse“ verwische, infrage gestellt. Spannend und atmosphärisch dicht. Trotz der tragischen Auflösung empfohlen. (Freya Rickert)