Von gefälschten Originalen und echten Fälschungen

villa_weselyIn einer einsamen Villa am Stadtrand von Wien lebt eine alte Dame in einer versunkenen Welt voller Erinnerungen und kostbarer Antiquitäten. In ihrer Bibliothek hängt ein Gemälde von Gustav Klimt. Wer das Bild sieht, will es besitzen. So verwundert es manchen Gast, dass das Gemälde noch immer an seinem Platz hängt, zumal bereits Einbrecher das Haus heimsuchten.

Und obwohl in der Gegend um die Villa Diebe ihr Unwesen treiben, vermutet Chefinspektor Ivo Schalk die Einbrecher im Kreise der Familie und Freunde der alten Dame. Seine Ermittlungen scheinen erst eine Wendung zu nehmen, als ein junges Künstlerpaar die Mansarde der Villa bezieht…

Pressetext zu „Bilder lüegen nicht: Ein Fälscher-Roman

Website zum Roman: bilder-luegen-nicht.com

YouTube-Film zu „Bilder lügen nicht“

Zen, pragmatisch: mörderisch.

tod-im-teehaus-zenIn der Mitte des Lebens stößt Johanna, die Hauptfigur in Elisabeth Schönherrs Roman „Tod im Teehaus“, auf Zen, zu dem sie sich sogleich unwiderstehlich hingezogen fühlt. Bald darauf stirbt ihre jugendliche Freundin, die sie im Milieu eines buddhistischen Zendos kennengelernt hat. Zen wird so zum zentralen Thema eines spannenden Kriminalromans, der den Leser geradewegs in die jahrtausende alte Welt der buddhistischen Koans und der japanischen Tradition des Tees führt.
Als die sechzehnjährige Katharina eines Morgens leblos im Gartenteich vor ihrem Teehaus aufgefunden wird, gibt ihr Tod Rätsel auf. Denn das Mädchen ist nicht ertrunken, sondern an einer Verletzung am Kopf verstorben. Die Behörden gehen vorerst dennoch von einem Unfall aus, während die Boulevardpresse die Eltern der „Toten aus dem Gartenteich“ im Visier ihrer Berichterstattung hat. Doch bald schon führen die Spuren in ein buddhistisches Zendo. Zudem treibt sich ein verwirrter Obdachloser um das Haus der Eltern herum. Dennoch erscheint es Johanna, dass Chefinspektor Marek allzu lange im Dunkeln tappt und sie beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen …

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YouTube-Film zu „Tod im Teehaus“